Akupunktur

Da ich mir vorgenommen hatte, in dieser Schwangerschaft alles mitzunehmen, was ich kriegen kann, war heute Akupunktur dran. 6 Nadeln in die Beine, was angeblich die Geburtsdauer um 2-3 Stunden verkürzen soll.

Bevor es überhaupt losgehen konnte, musste ich mir erstmal die Beine epilieren, da sonst ernsthaft zu befürchten war, dass die feinen Nadeln im Gestrüpp nicht wieder gefunden werden. Hält jetzt hoffentlich auch bis zur Geburt, nicht, dass das Kind noch denkt, es hätte eine Bärenmama 😉

Ich hab Akupunktur noch nie zuvor gemacht und entsprechend gespannt und auch ein wenig ängstlich war ich. Mit mir zusammen ließen sich noch 5 andere Schwangere pieksen und so konnte ich erstmal in Ruhe schauen, was genau gemacht werden würde und ob es denn sehr schmerzhaft ist. Die Mädels zuckten gehörig zusammen und ich überlegte tatsächlich, ob ich nicht doch lieber weglaufen sollte.

Dann war ich dran und meine Hebamme drückte zielsicher auf den entsprechenden Punkten rum und setzte dann auch fix die Nadeln. Das Einstechen selbst tat gar nicht weh, auch das Rumstochern und Drehen ging, es wurde nur unangenehm als der entsprechende Nerv gefunden wurde. Das zwiebelte ordentlich. Und muckerte dann auch die ganzen 20 Minuten, bis die Nadeln wieder gezogen wurden.

Insgesamt war es aber erträglich, nur die eine Stelle pocht immer noch. In einer Woche habe ich den nächsten Termin und dann werden evtl. noch Nadeln in die kleinen Zehen gepiekst, was das Kind animieren soll, sich auf den Weg zu machen.

Es bleibt spannend.

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