Bücherwurm

Ich lese ganz gerne und habe auch eine erkleckliche Anzahl Bücher über die Jahre zusammen getragen.

Allerdings begegneten mir heute Bücher an einem völlig unvermuteten Ort.
Ich hatte mir während des Kurzurlaubs auch neue Still-BHs von H&M gegönnt, weil die Rossmann-Exemplare mittlerweile schon zu ausgeleiert sind. Als ich die BHs der Verwendung zuführen und dazu die Preisschilder entfernen wollte, entdeckte ich auch den Waschzettel.

Besser gesagt: das Waschbuch!

Ein BH hatte sage und schreibe 10 Waschzettel eingenäht. Der schwarz-weiße Doppelpack brachte es immerhin auf einmal 6 und einmal 8 Zettel.

Mich interessierte, was denn da so wichtiges stand. Es waren in allen möglichen Sprachen jeweils folgende Angaben: Mit ähnlichen Farben waschen. (Wurde beim weißen Exemplar weg gelassen). Obermaterial: 95% Baumwolle, 5% Elastan. Füllmaterial: 95% Baumwolle, 5% Elastan. Gefolgt von den Piktogrammen für Waschtemperatur, Schleudern, Bügeln.

Ich frage mich jetzt, ob das nicht auch effektiver gegangen wäre. Immerhin zeigt ja, dass das Weglassen des Farbwaschhinweis ganze 2 Zettel einsparen kann. Macht die Trennung in Obermaterial und Füllung bei gleicher Materialzusammensetzung überhaupt Sinn? Und könnte man das nicht auch mit universell verständlichen Piktogrammen lösen, so dass am Ende nur ein oder zwei Zettel benötigt werden?

Ich hab die Bücher fachmännisch aus der Wäsche entfernt, denn meiner Erfahrung nach scheuern die auch gern. Und 10-lagig bestimmt besonders gut 😉

Es lebe die Globalisierung!

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Freizeitstress

Ich brauch Urlaub. Dringend.

Die 4 Tage bei meinen Eltern waren so mit Aktivitäten vollgepackt, dass ich jetzt völlig kaputt bin:

  • wir haben 2x mal beim Griechen gegessen
  • wir waren 2x in einem Biergarten
  • wir besuchten 1x ein Brauhaus
  • der Große war beim Friseur
  • wir haben ausgiebige Spaziergänge gemacht
  • wir sind mehrfach Straßenbahn gefahren
  • wir haben eine Autotour von knapp 3 Stunden gemacht
  • wir waren mehrmals shoppen
  • ich hab mir meinen ersten leichten Sonnenbrand für dieses Jahr geholt

Ohje, ich werd schon beim Lesen der Auflistung wieder müde.

Erstaunlicherweise hat mein Mädchen das alles klaglos mitgemacht und bis auf jeweils 10 Minuten abends nicht gequengelt. Allerdings hat sie das gestern alles nachgeholt, wo sie nicht mal für fünf Minuten abgelegt werden konnte. Dafür schläft sie seit 3 Tagen nachts 7 (!) Stunden am Stück.

Mein Muskelkater lässt auch so langsam nach und ich könnte mir tatsächlich vorstellen, demnächst mal wieder raus zu gehen 😉

Die diversen Shoppingtouren waren erfolgreich, der Große wurde komplett neu eingekleidet, nachdem er aus fast allen seinen Sachen rausgewachsen ist. Mein Mädchen hat ihr erstes Kleid und einen neuen Schlafsack bekommen. Für mich gab es T-Shirts und einen Sportanzug, der Rückbildungskurs steht an und da wollte ich nicht in den allerletzten Lumpen auftauchen.

Den nächsten Kurzurlaub gibt es wohl erst im Juni und bis dahin muss ich ernsthaft meine Fitness steigern – oder ein Sauerstoffzelt mitnehmen 😀

MONTAGSFRAGE // GIBT ES SITUATIONEN, IN DENEN DU NICHT LESEN KANNST?

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Ja, die gibt es.

Wenn es um mich herum zu laut ist, zum Beispiel. Früher™ konnte ich lesen, wenn der Fernseher oder das Radio nebenbei liefen oder sich Leute lautstark unterhielten, hat mich alles nicht gestört. Heute ist das anders, da lenkt mich das zu sehr ab.

Ich kann mich auch sehr schwer konzentrieren, wenn mir zu viele Gedanken durch den Kopf geistern. Andere können beim Lesen eventuell sehr gut abschalten und ihr Gehirn zur Ruhe bringen, aber bei mir bewirkt es, dass ich irgendwann nur noch auf die Seite starre, während es in meinem Kopf schwirrt. Als wirksam haben sich hier allerdings Hörbücher erwiesen, die übertönen ein wenig das Schwirren. Wenn jedoch die Probleme zu heftig sind, hilft auch das beste Hörbuch nichts.

Im Auto kann ich ebenfalls nicht lesen, weil mir erstens übel dabei wird und ich zweitens zu 99% selber am Steuer sitze. Im Zug hingegen kann ich ohne Nebenwirkungen lesen, es sei denn, meine Umgebung lenkt mich zu sehr ab. Mit Grausen erinner ich mich an einen Sitznachbarn mit gar fürchterlichem Mundgeruch, da konnte ich auch nicht lesen.

Kurzurlaub

Großeltern sind toll, vor allem, wenn sie so gerne Großeltern sind wie meine Eltern*. Daher war es nur eine Frage der Zeit, dass ich mit den Kindern zu ihnen fahre und wir uns dort so richtig verwöhnen lassen. Da meine Eltern beide noch voll und dazu noch in Schichten arbeiten, ist es gar nicht so einfach, geeignete Zeitfenster zu finden. Da ich derzeit etwaige Betreuungslücken überbrücken kann, ist die Terminfindung zum Glück ein wenig entspannter.

Wir sind also gestern mit Sack und Pack hergefahren. Den Papa haben wir zu Hause gelassen, damit er sich mal richtig ausschlafen und erholen kann. Wir werden hier ein bisschen shoppen gehen und das schöne Wetter genießen, meine Heimatstadt hat einige hübsche Plätzchen und eignet sich hervorragend dazu. Eventuell besuchen wir noch die Uroma und den Uropa, mal schauen, was sich so ergibt. Und zwischendurch werden wir mit superleckerem Essen vollgestopft 🙂

Am Montag abend geht es wieder nach Hause, nach einem hoffentlich für alle erholsamen Wochenende.

* Was hat meine Ma früher getätert, ich solle bloß nicht jung schwanger werden, sie möchte nicht in ihrem (damaligen) Alter von ihrem Enkel quer über die Straße „Oma“ gerufen werden. So ändern sich die Zeiten 😉

Potzblitz

Die Entwicklung von Babies verläuft nicht linear, sondern ist eher sprunghaft.

So können Neugeborene nur schemenhaft und in schwarz-weiß sehen. Irgendwann kommt das scharfe Sehen auf 25-30 cm Entfernung, der Abstand zwischen Brust und Gesicht der Mutter. Und einige Zeit später kommen die Farben hinzu.

Mein Mädchen hat gestern das scharfe Sehen für sich entdeckt. Sie guckte sich ihre Umgebung mit weit aufgerissenen Augen an und konnte gar nicht genug davon bekommen. Krampfhaft kämpfte sie gegen die Müdigkeit, gab es doch so viel zu sehen. Es war wunderschön, ihr dabei zuzusehen und ihr Staunen zu beobachten.

Wir konnten sie zwar den ganzen Tag nicht ablegen, aber für genau solche Situationen gibt es Tragetücher. Das Kindlein ist ganz nah bei Mama, es kann oben raus schauen und wenn es zu viel wird, werden die Schotten dicht gemacht.

Heute gab es noch ganz viel mehr zu sehen, denn wir mussten zur Nachsorge ins Krankenhaus. Überall gab es dort Maschinen und Monitore mit bunten, blinkenden Lichtern und die jeweils halbstündige An- und Abreise im Kinderwagen war auch superspannend.

Stauung ist leider immer noch vorhanden, was vermutlich daran liegt, dass der eine Teil der Doppelniere nicht richtig arbeitet, was insofern aber nicht schlimm ist, da sie ja noch zwei weitere richtig funktionierende Nieren hat. Wir müssen in 3 Monaten zur nächsten Kontrolle hin und in 6 Monaten wieder. Das einzig doofe an der Sache ist, dass wir weiterhin die Antibiotikumprophylaxe machen müssen. Ich mag mein Mädchen nicht dauernd mit Medikamenten füttern müssen, aber laut dem Arzt sind Infekte bei dieser Symptomatik wahrscheinlich und er möchte da kein Risiko eingehen.
Nun ja.

Ich werd in der Zwischenzeit meiner Kleenen weiterhin beim Staunen zuschauen und bin schon gespannt darauf, wenn sie die echt krassen Farben der Welt entdeckt 🙂

Geschlechterk(r)ampf

Immer wieder passiert es, dass Fremde mein Baby als männlich wahr nehmen.

Im Krankenhaus wurde sie von Schwestern und Ärzten gleichermaßen als „er“ tituliert. Ich erwarte jetzt nicht, dass sich die Gesundheitsritter jeden einzelnen Patienten namentlich merken, dazu ist die Durchlaufrate der Patienten zu hoch. Zudem werden sie intern meist eh nur mit ihren Krankheiten tituliert: die Niere hat Durchfall, der Ventrikel Fieber und der Fuß kann morgen entlassen werden.
Dennoch hat es mich irritiert, als eine Schwester Fieber messen wollte und mich bat, „ihn mal bitte auszuziehen“. Bei der Anästhesieaufklärung erläuterte mir der Arzt, dass er „ihm nur schnell in den Mund schauen wolle“ (wegen Kiefer-Gaumen-Spalte und den Zähnen). Selbst die Schwester im Aufwachraum nach der OP hielt mein Mädchen anfangs für einen Jungen.

Beim Fußball am Wochenende waren wir wohl ein so ungewöhnlicher Anblick, dass viele Zuschauer uns neugierig anschauten und Fragen stellten: wie alt er denn jetzt sei oder ob ihm denn der Lärm nichts ausmache. (Eine Frau raunzte ihren Mann sogar an, dass sie da ja auch ihre Kinder mit zum Eishockey nehmen können und erkundigte sich bei mir, wo wir die Ohrenschützer her hätten. 🙂 )

Als ich ein Foto meiner schlafenden Süßen bei einer Facebookgruppe anderer Märzmamis postete, kam „er ist aber niedlich“.

Mich stört diese Referenzierung nicht, zumal man am Gesicht in diesem Alter sehr schlecht erkennen kann, ob das Kindlein männlich oder weiblich ist. Allerdings kam auch niemand auf die Idee zu fragen, ob es ein Junge oder Mädchen sei, es wurde einfach so angenommen.

Mir stellt sich die Frage: Warum eigentlich?

Ich stelle jetzt die zugegeben sehr steile These auf: Weil unser Mädchen keine rosafarbenen oder andere typisch weibliche Klamotten trägt. Keine Kleidchen, keine Blüschen, keine Haarbänder. Stattdessen sind ihre Strampler grün und orange.
Unsere Gesellschaft ist mittlerweile so darauf geeicht, dass Mädchen von Geburt an in pink gewandet werden, dass alles Abweichende automatisch ein Junge ist.

Mir ist egal, ob meine Kleene weiterhin dem falschenmännlichen Geschlecht zugeordnet wird, ich werde auch zukünftig die Leute nicht über ihren Irrtum aufklären. Sie wird sich, wenn die Zeit gekommen ist, ihr Spielzeug selber aussuchen dürfen, so wie der Große schon. Sollten es Puppen sein, dann ist es eben so. Bei Autos wird sie sich mit ihrem Bruder darum balgen müssen 😉

Größe 2

Oh man, ich hab heute zum letzten Mal mein Mädchen mit einer Windel der Größe 1 gewickelt. Die kleineren passen zwar noch, aber kamen sie immer öfter an ihre Kapazitätsgrenze, vor allem nachts. Da es gefühlte Ewigkeiten dauert, mit Babyklamotten eine ganze Waschmaschine voll zu kriegen und wir überhaupt gar nicht so viele Kleidungsstücke in ganz klein haben, sind wir eben auf die nächste Größe umgestiegen.
Ein Strampler in der 56 wird auch langsam ein wenig knapp.

Ehrlich, das geht mir eindeutig alles viel zu schnell!

Feuerprobe

Ich bin seit ich denken kann leidenschaftlicher Fußballfan. Meine Eltern nahmen mich bereits als Kind mit zu Spielen und in meiner Jugend kickte ich selber einige Jahre im Verein, bis dieser aufgrund mangelnder Spielerinnen die Frauenmannschaft dicht machte.

Für mich war es daher keine Frage, dass meine Kinder dies auch erleben sollten. Als mein Großer 6 Monate alt war, ging ich mit ihm das erste Mal zu einem Spiel. Ihm hat es gut gefallen, nur beim Torjubel der Menge oder sehr lauten Aufregen über fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen erschrak er sich ordentlich und weinte auch ein wenig. Da damals „meine“ Mannschaft noch in einem überschaubar großen Dorfstadion und in der Oberliga kickte, hielt sich die generelle Lautstärke doch in engen Grenzen.

Seit dem hat sich einiges geändert. Die Mannschaft ist in der 3. Liga angekommen. Mein Mann teilt mittlerweile meine Leidenschaft und die gesamte Familie hat Dauerkarten. Das Stadion und auch der Lautstärkepegel sind ungleich größer.

Heute stand nun ein sehr wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Spiel der Saison an und ich überlegte hin und her, ob ich mit der Kleenen zum Spiel gehen sollte oder nicht. Meine Jungs waren schon ganz heiß das Duell. Ich jedoch machte mir Gedanken, ob mein Mädchen schon bereit ist dafür. Wir haben im Vorfeld schon Kinderohrenschützer gekauft, doch waren die geradezu riesig auf dem winzigen Babykopf. Sie dämpfen nur die Geräusche und wenn es ausreichend laut ist, dann ist es vielleicht doch noch zu viel fürs Baby. Würde sie den Stress verkraften? Wie mach ich das mit dem Windeln wechseln, gibt ja eher selten Wickelräume in Stadien und die Toilettenkabinen sind sehr eng.

Aber wenn ich es nicht probiere, werde ich es nie wissen und der Eintritt ist ja nun schon bezahlt, da ist es auch egal, ob ich für 5 Minuten oder 90 oder gar nicht gehe. Ich beschloss, es zu versuchen und im Zweifelsfall einfach wieder zu gehen, falls es meinem Mädchen zuviel werden würde.

Sie wurde direkt vor der Abfahrt noch mal ausgiebig gestillt, frisch gewickelt und ins Tragetuch gepackt. Vorm Einlass gab es die Ohrenschützer auf und ich mummelte sie zusätzlich noch in meine Jacke ein.

Bis auf kurze Unruhephasen und einen Minibrüller hat sie wunderbar bis zur 70. Minute durchgehalten. Dann wurde sie hungrig und es gibt eben Dinge, die dulden keinen Aufschub. Ich verließ den Fanblock mit ihr, setzte mich ein wenig außerhalb auf den Rasen und stillte sie. Dabei konnte ich zwar nicht das Spiel sehen, aber immerhin noch die Atmosphäre genießen. Kurz vor Abpfiff packte ich sie wieder ins Tragetuch und ging wieder an meinen Platz, um mit den Jungs den Sieg zu feiern.

Die Kleene schlief wieder friedlich und hat bis jetzt keinerlei gesteigerte Stressreaktion gezeigt. Ich sag mal: Feuerprobe erfolgreich bestanden 🙂

fussball

Da drin ist ein Kind versteckt 🙂

28 Tage

Es braucht 28 Tage, um alte Gewohnheiten abzulegen oder neue Aktivitäten zu Gewohnheiten werden zu lassen. Hat sich erstmal etwas rituell eingeschliffen, kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass es je anders war.

So geht es mir auch mit meinem Mädchen. Ich weiß, dass es eine Zeit „davor“ gab. Dass ich schwanger war. Und noch weiter zurück nicht schwanger und „nur“ Mama meines Großen. Ich hab Blogeinträge und Fotos, die das beweisen.
Aber wirklich dran erinnern kann ich mich nicht, so sehr habe ich mich nach besagten 28 Tagen an den Zustand „danach“ schon gewöhnt.

Die Kleine ist so völlig anders als ihr großer Bruder, viel anspruchsvoller und dadurch auch anstrengender.

Der Große wollte aller 2 Stunden an die Brust. So regelmäßig, dass ich die Uhr danach stellen konnte. Einmal angedockt hat er dann für 10 Minuten getrunken und ist direkt eingeschlafen. Kein Spucken, kein Bäuerchen, kein Überlaufen.
Die Kleene braucht ewig an der Brust und zieht beim Trinken unglaublich viel Luft. Manchmal kommt nach dem Futtern ein ausgewachsener Bauer raus, viel öfter jedoch resultiert das in beinahe explodierenden Windeln. Ist sie fertig mit Trinken, folgen 10-15 Minuten wohlige Glücksseeligkeit, in denen gierig die Umgebung angeschaut und jedes Detail, so sie es jetzt schon erkennen kann, in sich aufgesogen wird. Spätestens nach 30 Minuten ist dieser Zustand vorbei und sie will wieder an die Brust. Dann wird so lange getrunken, bis sie überläuft. Sie ist danach total müde, findet aber nur in den Schlaf durch viel gutes Zureden, Festhalten, Tragen, Wiegen, etc. Hat sie es letztendlich geschafft, ratzt sie allerdings 3-4 Stunden durch.

Da dieses Ritual rund um die Uhr stattfindet, haben wir noch keinen richtig strukturierten Tagesablauf hinbekommen. Der Rhythmus wird zudem immer wieder gestört durch Arzttermine, Besuche der Hebamme, querliegende Pupse oder generell schlechte Tage, an denen weder Tragetuch noch Dauernuckeln helfen.

Beim Großen half Bewegung. Autofahren: super. Spaziergang mit Kinderwagen: genial. Ausflug im Tragetuch: spitze. Man durfte nur nicht stehen bleiben, dann wurde sofort gebrüllt, egal, ob man vorher tief und fest geschlafen hatte.
Mein Mädchen findet das alles doof. Kinderwagen geht nur, wenn er steht. Autofahren bitte nur, wenn man rausgucken kann.
Tragetuch funktioniert aber auch bei ihr wunderbar. Findet allerdings mein Rücken nicht so toll, der das zusätzliche Gewicht vor der Brust nicht gewohnt ist und lautstark protestiert.

Nützt alles nix, da muss ich jetzt durch und in spätestens 28 Tagen hat sich auch das eingespielt 🙂

MONTAGSFRAGE // WER IST EURE AUTORENNEUENTDECKUNG DER LETZTEN MONATE?

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Als ich mit der Kleenen im Krankenhaus war, hatte ich ganz viel Zeit zum Lesen. Mein Papa hatte mir ein Buch geliehen, welches ihm gut gefallen hatte und so packte ich es vorsorglich in meine Kliniktasche. Seine Empfehlung war gerechtfertigt, ich raste förmlich durch Hundstage, Wolfsnächte.

Und jetzt möchte ich mehr von Walter Wolter lesen 🙂