MONTAGSFRAGE // AM STÜCK ODER HÄPPCHENWEISE?

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Uff, ganz wunder Punkt aktuell.

Normalerweise lese ich ein Buch am Stück, eventuell nur unterbrochen durch so nebensächliche Aktivitäten wie Schlafen oder Arbeiten. Es sei denn, das Buch ist wirklich schlecht, aber dann lege ich es nach einer gewissen Zeit wieder weg und hab es letztendlich doch „am Stück“ gelesen.

ABER: Meine aktuelle Lebenssituation lässt durchgehendes Lesen nicht zu. Ein Kleinstkind, ein Vorschulkind, ein Ehemann, zwei Katzen und viel zu viele Interessen sind schlicht nicht zuträglich für eine entspannte, ungestörte Leseatmosphäre.
Das letzte in einem Ritt durchgelesene Buch hab ich im Krankenhaus absolviert, wo meine Hauptbeschäftigung das Warten war.

Früher™ habe ich mir reihenweise die Nächte um die Ohren geschlagen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. War mir doch egal, wie verquollen meine Augen am nächsten Morgen aussahen, Hauptsache, ich wusste, wer der Mörder war, wie Mr. Hyde endete oder ob dieser seltsame Clown zur Strecke gebracht wurde.

Zählt „Blog durchackern“ auch zum am Stück lesen?

2 Kommentare zu “MONTAGSFRAGE // AM STÜCK ODER HÄPPCHENWEISE?

  1. blumenelfe sagt:

    Ich hab früher auch sämtliche Nächte durchgelesen 🙂

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  2. Ganze Lesenächte habe ich schon viele Jahre nicht erlebt. Ich lese stundenweise und manchmal mehrmals am Tag, was allerdings schwer fällt, denn das eine oder andere Buch würde ich gerne in einem Rutsch lesen.

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