Homoehe: „Denkt doch an die Kinder!“

Der tägliche Wahnsinn

Die „Regenbogen- Gemeinschaft“ fordert schon lange die völlige Gleichstellung von Ehe und der Eingetragenen Lebenspartnerschaft, die landläufig längst als „Homo- Ehe“ bezeichnet wird, sowie die Verwendung des Begriffes „Ehe“ für ihren zwischenmenschlichen Vertrag. Hier möchte ich aber nicht über Sinn und Unsinn oder moralische Überzeugungen schreiben. Das passiert andernorts in mehr oder weniger sachlicher Form zur Genüge, denn für ein „moralisches Urteil“ braucht man kein Fachwissen, sondern leider bloß seine eigene Meinung. Auch den Ausflug über die Antike, in der in einigen Hochkulturen gleichgeschlechtliche Beziehungen gang, gäbe und gesellschaftlich akzeptiert waren (und die nicht deswegen untergegangen sind), spare ich mir. Genauso Äußerungen über Ehen mit Geschwistern, mehreren Frauen oder Kühlschränken.

Ich wollte einfach mal wissen, wie es in rechtlicher Hinsicht aussieht, denn auf dem Gebiet gibt es mehr als bloß persönliche Befindlichkeiten.

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