Erste Liebe

Hach, die Liebe. So wundervoll. Und wie immer bei ersten Malen mit einem besonderen Zauber versehen.

Letzte Woche hole ich den Großen aus dem Hort ab und schau wie immer in seinen Ranzen, ob alles drin ist, was reingehört und ob in der Postmappe Schreiben der Klassenlehrerin, der Hort- oder Schulleitung liegen.
Wie ich so stöber, fällt mir ein kleines, selbstgebasteltes Büchlein in die Hände, welches mit pinkfarbenem Kräuselband zusammengebunden wurde.

Scherzhaft frage ich meinen Sohn, ob das denn ein Liebesbrief sei. Ganz stolz und überhaupt nicht schüchtern erzählt er mir, dass das von Zoe sei und auf dem ersten Bild sind er und Zoe zu sehen und jede Menge Herzen. Also ist Zoe jetzt deine Freundin, hake ich nach, was mein knapp 8-jähriger Rabauke bejaht.

Im Augenwinkel bemerke ich ein anderes Hortkind, das gerade Luft holen will, um eine dieser typischen abfälligen Bemerkungen zu machen oder in diesen nervigen Singsang zu verfallen: „Zoe und Großer, Zoe und Großer“. Man kennt das ja noch aus der eigenen Kindheit.
Um dem ganz schnell einen Riegel vorzuschieben, rufe ich, wie toll ich das finde und dass die Liebe doch was ganz Wunderbares sei. Und gerade in den heutigen Zeiten kann es gar nicht genug Liebe auf der Welt geben.

Aus dem Hintergrund ruft die Hortnerin: Oh, ja, das stimmt!

© Foto von Flickr/Evangelisches Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen „Herz1“, CC BY 2.0

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Torpedo – Nachtrag

Ursprünglich habe ich angefangen zu bloggen, um mir Dinge von der Seele zu schreiben. Ich dachte, wenn ich meine Gedanken zu (virtuellem) Papier bringen würde, verschwinden sie aus meinem Kopf und geisterten da nicht länger herum. Das funktioniert im Allgemeinen recht gut, bei manchen Themen aber überhaupt nicht. So ärgerte ich mich gestern Abend immer wieder über besagte Kollegin und erst nach einer ausgiebigen Runde Diablo 3 wurde es soweit gut, dass ich wenigstens einschlafen konnte.

Erstaunlich ausgeruht und gut gelaunt ging ich heute auf Arbeit, nur um direkt in meinem Büro ebenjene Kollegin vorzufinden, die mit der Assistentin meines Chefs (mit der ich mir das Büro teile) versuchte, einen Termin zu finden, an dem wir gestern durchgesprochenes Dokument finalisieren können. Sie überlegten hin und her und fanden dann einen Termin. Sie fragten mich, ob ich an diesem Termin könne, was ich verneinen musste. An diesem Tag haben wir eine ganztägige Besprechung mit einem externen Berater, den BK (besagte Kollegin) vereinbart hatte und auch mit daran teilnehmen wird.

Könnt ich mich schon wieder aufregen, dass man solche eigenen Mammuttermine nicht auf dem Schirm hat. Dass halbstündige Termine über weniger wichtige Themen untergehen, kein Ding, aber ein ganztägiges Meeting komplett ausblenden?
Nun gut.
Es wurde ein für alle geeigneter Termin gefunden und die Sache war erstmal erledigt. Bis BK auf mich zukam mit einem Vorgang, den an sich sie zu erledigen hat, den sie aber mir aufs Auge drücken wollte. Als ich fragte, warum ich das machen sollte, meinte sie, das wäre eben meine Aufgabe als Lizenzmanagerin. Schulterzuckend nahm ich das Papier entgegen, in der Fülle meiner Aufgaben macht das Ding das Kraut nun auch nicht mehr fett.

BK fragte mich dann, ob was mit mir sei. Und ob was mit mir ist. Zugegebenermassen heftig erklärte ich ihr, was ist. Wie sehr es mich geärgert hat, dass ich bei der Bearbeitung des Dokuments komplett allein gelassen worden bin. BK verneinte dies sofort, meinte, sie und Teammitglied 3 hätten während meiner Abwesenheit zusammengesessen und sich über das Dokument unterhalten und Anmerkungen gemacht. Ich fragte, wo denn diese Anmerkungen sind. Na, die stünden doch in dem Dokument. Darauf erwiderte ich, dass eben nichts in dem Dokument geändert wurde, dass sämtliche Versionen von mir stammen und dass sie, so sie denn tatsächlich Änderungen gehabt hätten, diese per Änderungsverfolgung einarbeiten oder mir per Mail hätten schicken können. Nichts davon ist aber passiert, also solle sie jetzt nicht behaupten, sie hätten an dem Dokument gearbeitet.

Ich führte weiter aus, wie wütend es mich gemacht hat, dass als ich meinen Vortrag begann, sofort der erste Abschnitt als falsch hingestellt wurde. Ja, das hat sie gar nicht gemacht.

Mittlerweile war ich echt richtig sauer. Mir Fehler im Dokument während meiner Präsentation vor meinem Chef vorzuwerfen ist eine Sache, aber hinterher noch abstreiten, genau dies getan zu haben, ist nochmal ein ganz anderes Kaliber. Ist ja nicht so, dass sie das irgendwie diplomatisch geäußert hätte, sondern sie sagte knallhart „das ist aber falsch“. Ich äußerte mich entsprechend und auch entsprechend laut.

Ich solle mich doch beruhigen und sie wüsste gar nicht, warum ich mich so aufrege. Ja, Mädel, DAS ist genau dein Problem. Du hast KEINE Peilung, was du sagst, was du schreibst, was du anrichtest. In deiner kleinen rosaroten Welt machst du alles richtig und alle anderen machen die Fehler.

Hab ich natürlich nicht gesagt, ich war viel zu wütend, um überhaupt noch reden zu können. Mir zitterten die Hände, mein Herz raste und ich hätte am liebsten geweint. Mir war hundeelend zumute. Ich schwieg und wartete, bis sie von alleine gegangen war.

An Arbeit war erstmal nicht mehr zu denken, ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, so verletzt, gedemütigt und allein fühlte ich mich. Im Büro konnte ich auch nicht bleiben, denn die Assistentin ist soooo dicke mit BK, da war auch kein einordnendes Gespräch möglich. So machte ich mich auf, meinen Kollegen aus der ISO27001-Zertifizierung zu besuchen. Der war auch öfter schon mit BK zusammengerasselt und der würde mich verstehen oder zumindest meinen Ärger ansatzweise nachvollziehen können.

Konnte er auch und ich beruhigte mich ein wenig. Wir konnten sogar noch ein paar Lizenzthemen auf dem kurzen Dienstweg klären.
Wieder zurück am Platz überlegte ich, was ich machen könnte. Mich belastet die Situation dermassen, dass ich immer noch heulen könnte und ich das nicht als allerbeste Grundlage für konstruktive Zusammenarbeit in der Zukunft erachte. Ich dachte daran, meinem Chef eine Email zu schreiben, ihm die Situation zu erläutern und darum zu bitten, BK aus dem Lizenzteam zu nehmen. Zuvor allerdings wollte ich mit meinen alten Kollegen drüber sprechen, am liebsten hätte ich mit meinem ehemaligen Chef geredet, aber der steckte wie üblich in jeder Menge Terminen fest.

Die Mädels aus meinem alten Team waren aber auch hilfreich. Sie hörten zu und sie sagten ihre Sicht der Dinge. Und was ich ihnen hoch anrechne, sie redeten mir nicht nach dem Mund. Sie sagten mir offen ihre Meinung, waren aber auch grundsätzlich der Ansicht, dass das Verhalten so gar nicht geht. Das (vermeintliche) Bloßstellen vorm Chef nicht, das Abstreiten hinterher erst recht nicht. Ich solle das Wochenende abwarten und drüber schlafen, am Montag wäre immer noch genug Zeit. Sie schafften es sogar, mich zum lachen zu bringen, wofür ich sehr dankbar bin.

Doch nun sitze ich wieder am Platz. An Arbeit ist nicht zu denken und das Bedürfnis zu heulen, ist so stark wie zuvor. Keine Ahnung, wie ich den Tag überstehen soll 😦

Torpedo

Wenn man in Interaktion mit anderen Menschen tritt, kann es passieren, dass man auf jemanden trifft, mit dem man jetzt nicht so gut kann. Wenn derjenige nicht zum eigenen Team gehört, kann man die Antipathie gut umgehen. Wenn doch, wird es ein wenig schwieriger.

Nun gibt es eine Kollegin, die es sich außerhalb ihrer Abteilung mit so ziemlich jedem verscherzt hat, mit dem sie zu tun hatte. Sie verkompliziert Dinge unnötig. Ihr muss man Sachen 2 oder 3 Mal erklären und dann hoffen, dass sie es verstanden hat. Sie bringt immer wieder unqualifizierte Einwürfe, die gar nichts mit der Sache zu tun haben. Oder verbessert einen, hat aber selber keine Ahnung.

In der Vergangenheit hatte ich nur selten mit ihr zu tun, war aber jedes Mal genervt. Seit meinem Upgrade zur Lizenzmanagerin allerdings gehört diese Dame zum Lizenzmanagementteam, damit sie die Sichtweise der Beschaffungsabteilung bei diesem Thema vertreten kann.

Vor Weihnachten bin ich bereits zweimal mit ihr richtig heftig zusammengerasselt, weil sie mir in ihrer dummdreisten Art mächtig gewaltig ans Bein pinkeln wollte. Das erste Mal hat sie in unserem Ticketsystem einen von ihr geschriebenen Kommentar dahingehend geändert, dass ich angeblich die Freigabe für ein bestimmtes Produkt erteilt hätte. Der ursprüngliche Kommentar wurde 5 Tage nach meiner Ernennung gemacht, zu einem Zeitpunkt also, wo ich mir nicht mal ansatzweise anmaßen würde, einen halbwegs tiefreichenden Einblick in die Materie zu haben, um eine solche Freigabe erteilen zu können. Leider werden diese Kommentaränderungen nur per Email erfasst, aber sind im Ticket selbst nicht mehr inhaltlich nachvollziehbar.

Da dieses Vorgehen nicht nur gegen meine Ehre, sondern auch gegen meinen Kragen ging, bat ich die Kollegin, die fragliche Passage wieder zu löschen. Was sie vehement ablehnte, denn ich hätte ihr mündlich während einer Schulung dies wohl bestätigt und sie hätte das nur aufgeschrieben. Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr an diese Aussage erinnern, schon gar nicht in diesem Zusammenhang und bat erneut um Löschung. Wieder vergeblich. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr mitzuteilen, dass ich den Vorgang an meinen Chef eskalieren werde und zack, schon änderte sie den Kommentar.
Zudem wies ich darauf hin, dass in Zukunft nur ich selbst solche Freigabe-Kommentare verfasse.

Zum Glück war dann erstmal Weihnachten und wir konnten alle ein wenig verschnaufen, bis der Wahnsinn im neuen Jahr in die nächste Runde ging.

Es steht die Verlängerung des Microsoft-Lizenzvertrages an, der uns, je nach Entscheidung, für bis zu 3 Jahre in nicht unerheblichem Umfang an die Softwareschmiede knebeln würde. Wer sich mal zuhause die Lizenzbestimmungen für sein Windows durchgelesen hat, wird gemerkt haben, dass es da jede Menge Kleingedrucktes gibt. Das gibt es für Firmenkunden auch, nur gibt es dort noch verschiedene Rahmenverträge, Lizenzmodelle, Lizenzversionen und Abhängigkeiten kreuz und quer durch die gesamte Produktpalette. Also nichts, was man mal an einem Nachmittag gemütlich bei Kaffee und Kuchen durchblickt und entscheidet.

Weil es hier um sehr hohe 6-stellige Beträge geht, haben wir uns zwei externe Beraterfirmen ins Boot geholt, die mit ihrer Erfahrung und anderen Einblicken wertvolle Tipps geben konnten. Das Ziel war, dass am Ende ein übersichtliches Schriftstück herauskommt, anhand dessen die Geschäftsführung entscheiden kann, was wir machen. Außerdem wollte mein Chef, der eine Stufe unterhalb der Geschäftsführung steht, ein Dokument, mit dem er dann gegenüber den obersten Bosse sämtliche Varianten und Optionen erklären kann.

Ich habe also die letzten zwei Wochen fast nichts anderes gemacht, als jenes Dokument für meinen Chef zu erstellen, aus dem dann die Übersicht für die Geschäftsführung gebastelt werden kann. Es war kompliziert, es war nervenaufreibend und arbeitsaufwändig. So sehr, dass ich so viele Überstunden in den zwei Wochen angesammelt habe, wie im gesamten letzten Jahr. Immer wieder stellte ich die aktuellsten Versionen ins Intranet, informierte die Kollegen darüber und bat um Anregungen und Feedback.

Immer wieder stimmte ich zusätzlich die Ergebnisse mit den Beratern ab, auch in persönlichen Meetings, bei denen eben auch jene Kollegin dabei war. Diese Besprechungen hatten immer ganz enge Themen, je nachdem, was gerade dran war. Immer wieder grätschte die Kollegin dazwischen mit Themen, die entweder bereits geklärt oder zeitlich unkritisch waren. Durch diese Störfeuer ging immer wieder wertvolle Zeit verloren.

Am Ende eines der letzten dieser Meetings, als ich bereits einen ersten Entwurf für besagtes Dokument vorlegen konnte und auch signalisiert hatte, weiterhin an diesem Schreiben zu arbeiten, kam die Kollegin auf mich zu, meinte like a boss, ich müsse da ganz dringend dieses Dokument erstellen und müsste spätestens am nächsten Tag damit anfangen.

Ich war so baff ob dieser Anweisung, dass ich gar nicht reagieren konnte.

Wie auch immer, ich werkelte an dem Dokument, schlug mich weiter mit den Beratern rum, die mir ständig falsche oder wenig brauchbare Informationen schickten und las Lizenzbestimmungen noch und nöcher. Ich war so sehr in das Thema vertieft, dass ich sogar nachts davon träumte.
Da für heute eine finale Abstimmung angesetzt war, und ich gestern erst um 16 Uhr die Preislisten, die für eine qualifizierte Entscheidungsgrundlage elementar sind, erhalten hatte, saß ich also bis 19 Uhr auf Arbeit, geschlagene 11 Stunden, während daheim meine Familie wartete.

Nun gut, ausnahmsweise geht sowas auch, aber traurig fand ich es schon, weil meine Kinder sehr enttäuscht waren, dass ich sie gerademal ins Bett bringen konnte.

Während all dieser Zeit arbeitete ich quasi im Blindflug. Keine meiner Emails wurde beantwortet. Es gab keine Kommentare oder Änderungen am Dokument. Nichts. Nur Stille.

Heute nun war mein Chef im Abstimmungsmeeting dabei, um sich die Ergebnisse zeigen zu lassen. Als Erstes stellte er die Frage in die Runde, ob mir denn jemand geholfen hätte. Schweigen. Die zweite Frage war, ob irgendjemand das Dokument überhaupt gelesen hätte. Das Schweigen wurde lauter.
Ich begann, das Dokument zu erläutern und gleich beim ersten Abschnitt quatschte die Kollegen rein und meinte, dass das, was ich aufgeschrieben hätte, gar nicht mehr gültig wäre.

Ich schloss die Augen, sammelte mich kurz und las, entgegen meiner eigentlichen Absicht, den einleitenden Satz nach der Überschrift „Historischer Abriss“:

Bei der initialen Entscheidung für Vertrag XY wurden die folgenden Argumente als ausschlaggebend erachtet: […]

Beim zweiten Abschnitt das gleiche Spielchen. Mir wurde unterstellt, einen Sachverhalt fehlerhaft dargestellt zu haben. Wieder kurzes Sammeln, wieder Vorlesen eines Satzes, der den beanstandeten Punkt eineindeutig erläuterte.
Danach gab sie erstmal Ruhe und ich konnte den Vortrag ungestört beenden.

Mein Chef hatte ein paar Fragen, kleinere Punkte fehlten und bei den Berechnungen wollte er noch zwei weitere Alternativen haben. Nix weltbewegendes, krieg ich alles morgen hin.
Er bedankte sich für das Dokument, lobte Inhalt, Ausführlichkeit und Struktur. Wir stimmten noch den weiteren Zeitplan ab. Da die Kollegin zu diesem Zeitpunkt wieder mit den Störfeuern begann, verabschiedete ich mich eilig, weil ich den Großen aus dem Hort abholen müsse.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass mein Chef sich auch bei meiner nächsten Mitarbeitereinschätzung an all das erinnern wird. Dass ich das Teil im Alleingang gewuppt habe  – geschenkt. Aber dass dann trotzdem noch versucht wird, mich zu torpedieren, um selber nicht ganz so doof dazustehen, finde ich ganz unterste Schublade!

Suchbegriffe

Hermione und der Kinderdoc haben es vorgemacht und ich habe auch mal in meiner Suchbegriffsstatistik gestöbert. Drei Dinge haben sich dabei herausgestellt:

  1. ich werde nicht sonderlich häufig gesucht, so dass ich auf das gesamte Jahr 2016 zurückgreifen musste und nicht nur den Januar nehmen konnte
  2. Anfragen zu nicht gezahlten O2-Rechnungen machen die Hälfte aller Suchanfragen aus
  3. Medizinische Themen sind ebenfalls sehr beliebt und das ist noch nicht mal ein Medizinblog

Jetzt zu den Anfragen:

krankhafter stuhlgang – Bitte fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker!

blutabnahme bei kinder lustig darstellen – vielleicht den Clown weglassen?

mittagessen im krankenhaus – besser als sein Ruf

tischbein zwischen den beinen aberglaube – ja, hat bei mir funktioniert, meine Schwiegermutter ist in der Tat der sprichwörtliche Griff ins Klo

mützchen für nippel – damit kann ich nicht dienen, dafür aber mit Nippelmützen 😉

baby auf bauch malen – kann man machen, aber üblicher ist es, auf einen Babybauch zu malen

katzenschwanz bruch,lustig – daran ist gar nichts lustig!

bild mit kind malen, krankenhaus zum geburtstag – ich hoffe, das Kind bekommt auch noch was Schönes zum Geburtstag geschenkt, egal wie hässlich das Bild war

keine lust auf meine völlig überdreht kollegen – oh, dass kann ich sehr gut verstehen

oliver bierhoff hat künstliches ohr – wie zur Hölle hat es diese Anfrage hierher geschafft? Und hat Oliver Bierhoff nun ein künstliches Ohr?