Torpedo – Nachtrag

Ursprünglich habe ich angefangen zu bloggen, um mir Dinge von der Seele zu schreiben. Ich dachte, wenn ich meine Gedanken zu (virtuellem) Papier bringen würde, verschwinden sie aus meinem Kopf und geisterten da nicht länger herum. Das funktioniert im Allgemeinen recht gut, bei manchen Themen aber überhaupt nicht. So ärgerte ich mich gestern Abend immer wieder über besagte Kollegin und erst nach einer ausgiebigen Runde Diablo 3 wurde es soweit gut, dass ich wenigstens einschlafen konnte.

Erstaunlich ausgeruht und gut gelaunt ging ich heute auf Arbeit, nur um direkt in meinem Büro ebenjene Kollegin vorzufinden, die mit der Assistentin meines Chefs (mit der ich mir das Büro teile) versuchte, einen Termin zu finden, an dem wir gestern durchgesprochenes Dokument finalisieren können. Sie überlegten hin und her und fanden dann einen Termin. Sie fragten mich, ob ich an diesem Termin könne, was ich verneinen musste. An diesem Tag haben wir eine ganztägige Besprechung mit einem externen Berater, den BK (besagte Kollegin) vereinbart hatte und auch mit daran teilnehmen wird.

Könnt ich mich schon wieder aufregen, dass man solche eigenen Mammuttermine nicht auf dem Schirm hat. Dass halbstündige Termine über weniger wichtige Themen untergehen, kein Ding, aber ein ganztägiges Meeting komplett ausblenden?
Nun gut.
Es wurde ein für alle geeigneter Termin gefunden und die Sache war erstmal erledigt. Bis BK auf mich zukam mit einem Vorgang, den an sich sie zu erledigen hat, den sie aber mir aufs Auge drücken wollte. Als ich fragte, warum ich das machen sollte, meinte sie, das wäre eben meine Aufgabe als Lizenzmanagerin. Schulterzuckend nahm ich das Papier entgegen, in der Fülle meiner Aufgaben macht das Ding das Kraut nun auch nicht mehr fett.

BK fragte mich dann, ob was mit mir sei. Und ob was mit mir ist. Zugegebenermassen heftig erklärte ich ihr, was ist. Wie sehr es mich geärgert hat, dass ich bei der Bearbeitung des Dokuments komplett allein gelassen worden bin. BK verneinte dies sofort, meinte, sie und Teammitglied 3 hätten während meiner Abwesenheit zusammengesessen und sich über das Dokument unterhalten und Anmerkungen gemacht. Ich fragte, wo denn diese Anmerkungen sind. Na, die stünden doch in dem Dokument. Darauf erwiderte ich, dass eben nichts in dem Dokument geändert wurde, dass sämtliche Versionen von mir stammen und dass sie, so sie denn tatsächlich Änderungen gehabt hätten, diese per Änderungsverfolgung einarbeiten oder mir per Mail hätten schicken können. Nichts davon ist aber passiert, also solle sie jetzt nicht behaupten, sie hätten an dem Dokument gearbeitet.

Ich führte weiter aus, wie wütend es mich gemacht hat, dass als ich meinen Vortrag begann, sofort der erste Abschnitt als falsch hingestellt wurde. Ja, das hat sie gar nicht gemacht.

Mittlerweile war ich echt richtig sauer. Mir Fehler im Dokument während meiner Präsentation vor meinem Chef vorzuwerfen ist eine Sache, aber hinterher noch abstreiten, genau dies getan zu haben, ist nochmal ein ganz anderes Kaliber. Ist ja nicht so, dass sie das irgendwie diplomatisch geäußert hätte, sondern sie sagte knallhart „das ist aber falsch“. Ich äußerte mich entsprechend und auch entsprechend laut.

Ich solle mich doch beruhigen und sie wüsste gar nicht, warum ich mich so aufrege. Ja, Mädel, DAS ist genau dein Problem. Du hast KEINE Peilung, was du sagst, was du schreibst, was du anrichtest. In deiner kleinen rosaroten Welt machst du alles richtig und alle anderen machen die Fehler.

Hab ich natürlich nicht gesagt, ich war viel zu wütend, um überhaupt noch reden zu können. Mir zitterten die Hände, mein Herz raste und ich hätte am liebsten geweint. Mir war hundeelend zumute. Ich schwieg und wartete, bis sie von alleine gegangen war.

An Arbeit war erstmal nicht mehr zu denken, ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, so verletzt, gedemütigt und allein fühlte ich mich. Im Büro konnte ich auch nicht bleiben, denn die Assistentin ist soooo dicke mit BK, da war auch kein einordnendes Gespräch möglich. So machte ich mich auf, meinen Kollegen aus der ISO27001-Zertifizierung zu besuchen. Der war auch öfter schon mit BK zusammengerasselt und der würde mich verstehen oder zumindest meinen Ärger ansatzweise nachvollziehen können.

Konnte er auch und ich beruhigte mich ein wenig. Wir konnten sogar noch ein paar Lizenzthemen auf dem kurzen Dienstweg klären.
Wieder zurück am Platz überlegte ich, was ich machen könnte. Mich belastet die Situation dermassen, dass ich immer noch heulen könnte und ich das nicht als allerbeste Grundlage für konstruktive Zusammenarbeit in der Zukunft erachte. Ich dachte daran, meinem Chef eine Email zu schreiben, ihm die Situation zu erläutern und darum zu bitten, BK aus dem Lizenzteam zu nehmen. Zuvor allerdings wollte ich mit meinen alten Kollegen drüber sprechen, am liebsten hätte ich mit meinem ehemaligen Chef geredet, aber der steckte wie üblich in jeder Menge Terminen fest.

Die Mädels aus meinem alten Team waren aber auch hilfreich. Sie hörten zu und sie sagten ihre Sicht der Dinge. Und was ich ihnen hoch anrechne, sie redeten mir nicht nach dem Mund. Sie sagten mir offen ihre Meinung, waren aber auch grundsätzlich der Ansicht, dass das Verhalten so gar nicht geht. Das (vermeintliche) Bloßstellen vorm Chef nicht, das Abstreiten hinterher erst recht nicht. Ich solle das Wochenende abwarten und drüber schlafen, am Montag wäre immer noch genug Zeit. Sie schafften es sogar, mich zum lachen zu bringen, wofür ich sehr dankbar bin.

Doch nun sitze ich wieder am Platz. An Arbeit ist nicht zu denken und das Bedürfnis zu heulen, ist so stark wie zuvor. Keine Ahnung, wie ich den Tag überstehen soll 😦

Vorzimmerdrache

Jetzt sitzt ich zwar bei meinem Chef mit im Büro, aber Feuer kann ich trotzdem ganz ordentlich speien. Besonders, wenn jemand versucht, meinen Chef oder mich oder gar uns beide zusammen zu ärgern!

Mein Chef ist derzeit für eine Woche im Urlaub. Hat er sich verdient und den soll er auch genießen. Und zwar in Ruhe. Dass er dennoch mindestens einmal täglich seine Mails checkt und diverse Anrufe anderer Kollegen entgegennimmt, kann ich nicht verhindern, es sei denn, ich lasse seinen VPN-Zugang sperren, worüber ich bereits ernsthaft nachgedacht habe. Ich finde, Urlaub ist Urlaub und es muss möglich sein, dass der Laden mal eine Woche ohne meinen Chef läuft.

Nachdem nun mehr oder wenige alle anderen wichtigen Personen im Unternehmen mitbekommen haben, dass mein Chef ganz 4 Tage nicht im Haus ist, packten sie ihm die Woche davor bis oben hin mit Terminen zu. Da ich krank war, konnte ich dagegen nicht viel ausrichten, vertraute aber darauf, dass quasi eine natürliche Auslese bei den Besprechnungsterminen stattfinden wird.
Allerdings sind nun all jene, die letzte Woche nicht mehr dran gekommen sind, äußerst erpicht darauf, sofort als erstes in der nächsten Woche angehört zu werden. So hagelte es eine Einladung nach der anderen und aktuell sieht der Kalender meines Chefs so aus, dass er durchgehend von Montag bis Mittwoch in allen verfügbaren Zeitslots mindestens zwei, meist sogar drei parallele Termine hat.

Was ich als unwichtig erachtet habe oder wo er nur optional eingeladen wurde oder wo zeitgleich Vorstandstermine angesetzt wurden, habe ich umgehend abgesagt. Dennoch sind viele Termine übrig, die ich nicht einschätzen kann und über die mein Chef am Montag selbst entscheiden soll.

Dennoch fühlen sich einige berufen, noch wichtiger zu sein und verlangen dann von mir, in dem eh schon übervollen Kalender trotzdem noch einen Termin reinzuquetschen und dafür andere Termine abzusagen. Sowas kann ich ja richtig gut leiden, da lauf ich sofort zur Höchstform auf. Meist reicht es, wenn ich diesen Experten schlicht den Kalender zeige und darauf hinweise, dass mein Chef sich nicht zerteilen kann und es einfach keinen freien Termin mehr gibt. Mitunter weise ich bei besonders hartnäckigen Exemplaren zusätzlich darauf hin, dass generell von meinem Chef verlangt wird, dass er Termine vor- und nachbereitet und wie er das bitteschön machen soll, wenn er pausenlos – im wahrsten Sinne des Wortes – in Besprechungen sitzt.

Der Kandidat heute war allerdings besonders lustig. Er meinte, ich könne doch die halbe Stunde vor dem wirklich ersten Termin für ihn blocken, da wäre ja nur Themenbearbeitung. Diese halbe Stunde steht nicht ohne Grund dort, denn wenn mein Chef hier nach einer Woche Abwesenheit wieder aufschlägt, dann stehen 5 Sekunden später 7 Leute an seiner Tür und wollen mit ihm sprechen. Da hat der gute Mann gerade mal seine Tasche abgestellt, aber noch nicht die Jacke ausgezogen oder gar seinen Rechner eingeschaltet. Und bis die 7 Personen verarztet sind, ist die halbe Stunde locker rum und er wird vermutlich zu spät zu seinem ersten Termin kommen. Und dort rein soll ich jetzt noch einen Termin knallen?

Ich denke nicht!

Das sagte ich dem Kandidaten, auch in dieser Ausführlichkeit und mit entsprechendem Nachdruck, woraufhin er trotzig rumbrabbelte, dass es hier schließlich um Kunde XY-Superwichtig ginge und wenn ich das denn verantworten könnte, dass das Gespräch nicht stattfindet, etc. blabla.

Oh ja, kann ich, weil es selbst mit Blocker unwahrscheinlich ist, dass das Gespräch genau zu diesem Zeitpunkt stattfindet – aus oben angeführten Gründen. Es werden sich vielleicht zwischen den Terminen kleine Zeitfenster für das Telefonat finden lassen, aber die auch nur spontan und vor allem mit der Möglichkeit, dass mein Chef überhaupt erstmal erfassen kann, worum es eigentlich geht.

Der Kandidat zog dann beleidigt ab und meinte im Weggehen, dass er eine Mail schreiben würde und dann solle mein Chef eben selbst entscheiden.

Ich kann nicht ausschließen, dass dies eine Drohung war, aber Drachen haben dicke Schuppen 🙂

© Foto von Flickr/Björn Rudner „Drache“, (CC BY-SA 2.0)

 

Kochkurs

An manchen Tagen ist es wahrscheinlich besser, man hört auf sein Gefühl und bleibt einfach im Bett liegen. Man weiß direkt nach dem Aufwachen, dass aus diesem Tag nichts gutes wird.

Es fing ja alles ganz harmlos an, das Kind hat sich relativ quengelfrei zur Schule bringen lassen, der Bus war einigermassen pünktlich und ich hatte sogar mein Pausenbrot dabei. Doch direkt nach dem Frühstück ging es los. Der große Boss (Chef meines Chefs) mockierte einen kleinen Tippfehler in der Tagesordnung für das heutige interne Meeting (Chef + Boss). Gut, wenn es ihn denn glücklich macht, hätte man aber ruhig ein wenig freundlicher formulieren können.

Geh ich runter zu unseren ITlern, hatte ein Angebot für eine Schulung dabei, die gerade sehr preisgünstig offeriert wird und vom Titel her passen könnte. Leider passte sie doch nicht, da zwischen verwendeter Programmversion und angebotener Schulung zwei komplette Versionen liegen und somit die Schulung nichts nützt. Nahm ich zur Kenntnis und meinte, wir hätten noch mehr Schulungsangebote bekommen, die könnten wir in der regelmäßig Montags stattfindenden Besprechung durchgehen, da diese nicht wie das Angebot zeitlich begrenzt sind. Da motzt mich der eine Kollege voll, was das soll, sie hätten noch nie eine Schulung bekommen, das wird jetzt wieder so sein und ich solle mir doch die Luft sparen. Da ich grundsätzlich seinen Frust verstehe, erklärte ich, dass wir ein kleines Budget für Schulungen haben und wir das jetzt verwenden könnten. Blafft der Kollege weiter, dass er das Wort Budget nicht mehr hören kann und ich solle ja abziehen mit den Angeboten und er würde das alles erst glauben, wenn er in einer Schulung säße.

Ja, wie denn du Horst, wenn du nicht mal darüber sprechen willst?!?

Das habe ich natürlich nur gedacht, trotzdem war mein Puls auf 180.
Zwischenzeitlich hat sich der Boss wieder gemeldet, ein bestimmtes Dokument müsse nochmal bis 13:30 Uhr ausgedruckt werden. Derjenige, der das Dokument erstellt hat, ist aber gerade bis nach 13 Uhr in einer Besprechung und das Dokument besteht aus 5 oder 6 Teilen von 20 möglichen, deren Anordnung ich nicht kenne und somit ohne den Kollegen nicht ausdrucken kann. Ich schreibe eine Mail mit Dringlichkeitsvermerk und genauen Anweisungen, was mit dem Dokument geschehen soll, biete meine Hilfe an, drücke innerlich die Daumen und hoffe aufs Beste.

Kurz vorm Mittag kommt ein Anruf aus der IT (anderer Kollege), dass bei einem bestimmten Server eine Festplatte defekt sei, sie gerne den Server runterfahren und die Festplatte tauschen wollen, aber vorher wissen möchten, wer da gerade drauf arbeitet und wann der Neustart denn unkritisch sei. Cheffe, der sowas auf Anhieb weiß, steckt in der nächsten Besprechung fest, also frage ich mich bei allen möglichen Leuten durch, bis ich endlich jemanden kriege, der den Server wenigstens kennt. Zum Glück stellt sich heraus, dass das Ganze nicht kritisch ist, der Server nicht permanent genutzt wird und daher gefahrlos heruntergefahren werden kann.

Puhh, Katastrophe erstmal abgewendet.

Seit vielen Wochen begleitet mich ein Thema, bei dem eine bestimmte Software auf die aktuelle Version gebracht werden soll. Weil dieses Update aber Geld kostet, benötigen wir dafür das OK des Bosses. Seit ebenso vielen Wochen rennt mein Chef dem Boss hinterher, um endlich dieses OK zu kriegen, aber in schöner Regelmäßgkeit platzen diese Termine oder werden von aktuellen Entwicklungen und Fusionen ausgebremst oder durch beinahe Katastrophen (s.o.) in den Hintergrund gedrängt. Die dazugehörgen Tickets liegen aber bei mir und ich verschiebe in ebenso schöner Regelmäßigkeit die Fälligkeiten, jeweils mit entsprechender Begründung. Da steht dann eben „Entscheidung von Big Boss steht aus, Fälligkeit wird angepasst.“

So einen Eintrag gab es heute erneut, weil das Thema – mal wieder – verschoben wurde. Da poltert dann eine Abteilungsleiterin los, dass das ja wohl nicht anginge, dauernd die Termine zu verschieben und sie würde das Thema jetzt eskalieren und überhaupt. Ja ne, is klar, weil du jetzt tobst, wird Big Boss hüpfen o.O

Zu allem Überfluss lese ich gerade im lokalen Nachrichtenblatt, dass morgen bei uns in der Stadt gestreikt wird und unser Hort dabei ist.

Für betroffene Kitas, Horte und Betreuungsangebote ist keine Notbetreuung vorgesehen. Die Eltern seien informiert worden, heißt es von Seiten der Stadt.

Ha! Als ob!

Wir wurden nicht informiert, mein Mann hatte genauso wenig Ahnung davon wie ich. Vermutlich erfolgt die Informierung, wenn wir das Kind gegen 17 Uhr aus dem Hort abholen, so dass uns wahnsinnig viel Zeit bleibt, die morgige Kinderbetreuung mit unseren Arbeitgebern zu klären.

Ehrlich, ich koche gerade und zwar so richtig!

Mir fehlt auch ein wenig das Verständnis für die Streiks, da ich die geforderten 6% mehr Lohn tatsächlich ein wenig unverschämt finde, die angebotenen 3% hingegen angemessen. Zumal es erst letztes Jahr das ganze Theater und eine ordentliche Erhöhung gab, Stichwort Verhältnismäßigkeit.

Ja, Streiks sollen weh tun, aber so ein klitzekleines bisschen Reaktionszeit wären auch schön und würden definitiv die Solidarität in der arbeitenden Bevölkerung, die auf diese Betreuung angewiesen ist, erhöhen. Wegen verspätet geleerten Mülltonnen verliere ich nämlich im Zweifelsfall nicht meinen Job!

Jetzt warte ich auf meinen Chef, denn der ist nämlich seit einer Stunde verschwunden, aber ich hätte das Thema schon gern geklärt, bevor ich heute in den Feierabend entfleuche …

© Foto von Flickr/Annie Roi „Some fire“, (CC BY 2.0)

Ich hätt’s besser wissen müssen

Es gibt Fehler, die mache ich zu gerne immer und immer wieder, obwohl ich weiß, dass sie total doof sind. Zum Beispiel Kirschen essen, obwohl ich dagegen allergisch bin. Etwas zu schnell mit dem Auto fahren, obwohl ich schon genügend Knöllchen gesammelt habe. Kurz vorm Schlafen gehen Emails lesen.
Letzteres hab ich heute wieder gemacht, wenn auch unabsichtlich. Ich wollte mir auf meinem Handy meine neue Emailadresse für diesen Blog einrichten und dabei hab ich die Emails meines regulären Kontos gesehen. Und da les ich, dass mir mein Mobilfunkanbieter wieder einen Liebesbrief geschickt hat, obwohl ich ihm gesagt habe, er solle dies unterlassen.
Für mich hat das nun zwei Auswirkungen:
1. Ich hab wieder Rennerei, weil die ihren Kram nicht auf die Reihe kriegen und
2. Ich reg mich grad wieder so dermassen darüber auf, dass ich vermutlich noch eine ganze Weile wach liegen werde.
(Die komplette Geschichte gibt es demnächst als Storify, das passt in keinen normalen Blogeintrag.)
Wie gesagt, ich hätte es besser wissen müssen.

P.S. Das neue Swype ist zum Kotzen!