Der Ratgeber für Frauen

Wie vor ungefähr einem Jahr angedroht und erst jetzt wieder im Entwurfsordner gefunden, folgt nun das Best-Of eines selbsternannten Karriereratgebers speziell für Frauen in Naturwissenschaften. Da ich selber zu dieser Spezies gehöre und viele meiner Freundinnen auch, glaube ich, mir tatsächlich ein Urteil über die Qualität bzw. Praktibilität der dargebotenen Ratschläge erlauben zu können. Das Buch wird mittlerweile erschienen sein, da es aber kein besonders tolles Buch ist und dieser Beitrag auch keine Rezension, werde ich so anonym wie möglich berichten. Außerdem habe ich Buchtitel und Autorinnenname vergessen.

Mich interessiert zudem, wie eure Meinung zu den jeweiligen Passagen ist.

Die Autorin beginnt damit, ihren Werdegang zu beschreiben. Wie sie davon träumte zu studieren und wie sie das Studium romantisierte.

Während meiner Promotion war dann leider nicht mehr alles so idealistisch, wie ich anfangs dachte.

Eine echte Blitzmerkerin! Ich hatte ebenso eine idealisierte Vorstellung vom Studium, aber diese wurde bereits nach wenigen Tagen von der Realität verdrängt. Das erst in der Promotion hinzukriegen ist eine echte Leistung.

Sie elaboriert danach seitenlang, ob man eine akademische Laufbahn einschlagen sollte oder doch besser in die freie Wirtschaft wechselt. Ausführlich werden die jeweiligen Arbeitsabläufe und Unterschiede beschrieben. Dabei wird der Eindruck erzeugt, als ob beide Optionen tatsächlich gleichrangig sowohl in der Anzahl der verfügbaren Stellen als auch den notwendigen Qualifikationen sind.

In meinem erweiterten Bekanntenkreis befinden sich ca. 50 Personen mit Studienabschluss, davon sind ca. 30 Doktoren und genau eine einzige Person arbeitet tatsächlich an der Uni und hat lang und hart für diese Stelle kämpfen müssen. Es wird sich also den allermeisten Akademikern gar nicht die Frage stellen, ob Uni oder Wirtschaft. Aber gut, dass darüber geredet wurde.

In den Ausführungen zur Wirtschaftskarriere beschreibt sie eine angestellte Akademikerin:

Sie trägt flache, braune Schuhe, eine cremefarbene Hose und ein rosa Hemd. Irgendwie eine komische Kombination, aber es steht ihr gut.

Auch nach dem 10. Lesen erschließt sich mir die Komik der Kombination nicht. Aber Hauptsache, es steht ihr gut.

ein Whiteboard auf dem eine chemische Formel gezeichnet ist

Mein Mann, nicht ganz fertig studierter Chemiker, hat bei dieser Zeile einen kleinen Herzanfall bekommen. Formeln werden geschrieben. Molekülstrukturen gezeichnet. Grundsätzlich bin ich froh, dass sie nicht das Wort „gemalt“ verwendet hat.

Die Autorin führte – angeblich – diverse Gespräche mit Frauen in der Wirtschaft und lässt eine der Wissenschaftlerinnen sagen:

Die Kehrseite ist allerdings, dass ich es auch mit vielen weniger anspruchsvollen Tätigkeiten zu tun habe, rein Administratives und manch dröges Meeting und natürlich nicht zu unterschätzen die Personalverantwortung . . .

Personalverantwortung und Mitarbeiterführung ist echt nur pillepalle, das erledigt sich komplett im Vorbeigehen. Und zum Glück muss man an der Uni nie auch nur ein einziges Formular ausfüllen!

Überhaupt ist in der Wirtschaft alles viel umständlicher:

Ich musste für jeden „Furz“ ein Formblatt ausfüllen –mit Datum und Unterschrift versteht sich! Selbst wenn ich Chemikalien entsorgen wollte, musste ich in einer Liste vermerken, wie viel mL ich wovon, wann, wo, wie und warum in den Kanister gegeben hatte.

An der Uni dagegen schludern sie einfach so mit der Salzsäure rum, da weiß niemand so genau, wie viel von irgendwas benutzt oder entsorgt wurde, wird eh alles ins Waschbecken gekippt, kurz mit Wasser nachspülen, fertig. Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass mein Mann an dieser Stelle einen weiteren Herzanfall erlitten hat.

Ein spannender Karriereaspekt ist laut Autorin das Alter der Wissenschaftlerin:

Es gibt aber auch Karrieremöglichkeiten für Naturwissenschaftler, bei denen das Alter kaum ein Ausschlusskriterium darstellt. Das ist der Fall, wenn Sie in die Politik wechseln, als Quereinsteigerin ins Lehramt gehen, Trainerin werden oder sich selbstständig machen.

Mag ich mich jetzt darüber auslassen, dass nicht das Alter, sondern vielmehr die Gehaltsvorstellungen bzw. Lebenshaltungskosten einen späten Einstieg erschweren? Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass eine Späteinsteigerin genauso gute Chancen hat, wenn sie ebenso wie ein junger Berufsanfänger bereit ist, für ein vergleichsweise kleines Gehalt zu arbeiten.

„Ein bisserl was geht immer“ wie die Physiker so schön sagen.

Echt, sagen die das? Ich kenne ein paar Physiker und die reden eine ganze Menge, froh jemanden gefunden zu haben, der ihnen zuhört, aber das hat noch nie einer von denen gesagt.

„Ich war über zehn Jahre Laborleiterin bei einem Pharmariesen. Mein Partner musste dann für eine Stelle in eine strukturschwache Region umziehen und ich zog mit. Die beste Chance, die ich nun habe, ist an der Uni als wissenschaftliche Mitarbeiterin eingestellt zu werden. Ich bin bereit das zu tun, doch ist es natürlich ein Rückschritt.“

Dieses Zitat ist so falsch auf so vielen Ebenen. Sie dackelt ihrem Partner brav hinterher, als ob es die Frauenbewegung der letzten Jahrzehnte nie gegeben hat. Dazu noch eine strukturschwache Region, ich tippe auf Meck-Pomm, wo es außer Touristen und Steckrüben nur Ödnis gibt. Und Unis, die ihr armer Maus eine Stelle geben.
Ich möchte in die Tischkante beißen.

Wenn Sie also seit Monaten eifrig dabei sind, sich zu bewerben und noch nicht einmal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten haben, sollten Sie Ihre Unterlagen nochmal von Grund auf prüfen, Ihr Bild im Anschreiben ändern oder schlussfolgern, dass Sie erst relevante Erfahrungen sammeln müssen.

Es wird mit Sicherheit am Bild liegen! Es ist immer das Bild!

Während meiner Elternzeit von mehr als acht Jahren […]

Mein absoluter Lieblingssatz bisher. Solange sie in der Zeit nicht 4 oder 5 Kinder in die Welt gesetzt hat, wird jeder Arbeitgeber davon ausgehen, dass das Arbeiten als Angestellte vermutlich nicht so unbedingt ihr Ding ist.

Akademische Titel haben nicht nur Auswirkungen im Berufsleben, sondern auch im Privatleben: Beim Arztbesuch kann es sein, dass Sie als „Frau Dr.“ ins Behandlungszimmer gerufen werden und Ihr Doktortitel sogar auf dem Urinbecher verewigt wird.

Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, einen Doktortitel tragen zu wollen oder zu können, dann wird der Urinbecher meine Hauptmotivation sein. Oder wie es in einem Witz heißt: Bei Leuten, die ich mag, sag ich gerne „Lass den Dr. doch weg“, bei denen, die mir doof kommen „Dr. bitte, soviel Zeit muss sein.“.

„Vor ein paar Jahren musste ich als „Bittstellerin“ auf eine Behörde, um mich nach Fördermöglichkeiten für meine Firmengründung zu informieren. Das Gespräch nahm eine prompte Wende, als meine Gesprächspartnerin erfuhr, dass ich promoviert bin. Der Ton wurde respektvoll und die beantragten Kurse wurden sofort genehmigt.“

Ich mache da anscheinend was falsch, denn bei mir nehmen solche Gespräche keine Wende, sondern sie sind von Anfang an respektvoll und meine Kurse werden auch immer sofort genehmigt. Ohne Promotion. Skandal!

Damit wird die Vorbetrachtung verlassen und es geht über zum Bewerbungsabschnitt. Ich bin gespannt!

Was nun? Verzagen und Ihren Bekannten erzählen, dass es für Sie im Moment schlicht keine Stellen gibt? Nein, das ist sicherlich der falsche Weg, denn es gibt auch für Sie Jobs.

Öhm, ich mag nun völlig daneben liegen, aber ist dieser Weg nicht genau das, was man unter netzwerken versteht?

Falls Sie ein Angebot für eine Stelle erhalten, bei der Sie alle Anforderungen erfüllen, würden Sie sich wahrscheinlich sehr bald schrecklich langweilen.

Sagt wer? Nur weil es eine halbe Seite weiter oben lang und breit und vor allem anekdotisch aufgeführt wurde? Ich habe schon einige „passende“ Jobs gehabt, und nicht einer davon war langweilig.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Teilzeitstelle sind, bewerben Sie sich auch auf Stellen, die als Vollzeitstelle ausgeschrieben sind. Holen Sie sich erstmal eine Einladung zum Gespräch und machen Sie sich dann einen Kopf um die Arbeitszeit. Sie müssen das auch nicht in Ihren Bewerbungsunterlagen erwähnen, sondern können das immer noch beim Gespräch tun.

Den Personaler will ich sehen, der dann jubelnd im Gespräch sitzt und sich freut, dass die Vollzeitkandidatin nur 20 Stunden möchte. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Gespräch eine sehr plötzliche Wende nehmen, recht frostig und vor allem schnell beendet werden, schließlich hat die Bewerberin schon genug kostbare Zeit gestohlen.

Sehen die Beschreibungen der Einstiegspositionen allesamt langweilig aus für Sie?

Ernsthaft? Seit mehreren Seiten elaboriert die Autorin, wie schrecklich es doch ist, dass in den Anzeigen immer die „eierlegende Wollmilchsau“ gefordert wird und plötzlich sind die Beschreibungen langweilig? Einmal mehr wünsche ich mir das fertige Werk als festgebundene Ausgabe, um es ihr um die Ohren zu semmeln.

Erstellen Sie sich also eine Übersicht, in der Sie Ihre [Bewerbungs-]Aktivitäten dokumentieren, das kann eine ganz einfache Excel-Tabelle oder eine alte Serviette sein.

Mist, ich brauche mehr alte Servietten. Mit Ketchupflecken!

Das spart nicht nur Zeit und schützt Sie vor peinlichen Situationen,
es gibt Ihnen auch einen persönlichen Informationsschatz für jede weitere Bewerbungsrunde.

Das müssen verdammt große Servietten sein!

die besten Bewerber schließlich einzuladen kostet Zeit und Geld,
denn die Arbeitgeber haben im Normalfall die Reisekosten zu tragen.

Und wieder mache ich was falsch, denn bei mir wurden bis jetzt genau einmal die Kosten übernommen und das hat mir einen netten Ausflug nach Hamburg beschert. Sonst stand in den Anzeigen immer „Reisekosten werden nicht erstattet“.

Sehr geehrte Damen und Herren,
bedingt durch meine Eltern, welche einen Gastronomiebetrieb führten, habe ich schon früh Erfahrungen im Dienstleistungssektor sammeln können.

Bei mir würde das Schreiben sofort in der Rundablage landen. Die weiteren Sätze aus einem Beispielanschreiben bestätigen nur meine Einschätzung. Zur Erinnerung, es geht um die Bewerbung einer Naturwissenschaftlerin.

Ich bemühte mich stets darum, über die Kernfächer hinaus Erfahrungen in den Bereichen Projektmanagement, Antragsstellung und Kommunikation zu erlangen.

Ob die Autorin schon mal was von Arbeitszeugnissen und den darin verwendeten Formulierungen gehört hat? Vermutlich nicht, war sie doch dauernd mit Promovieren beschäftigt, sonst wüsste sie, dass „stets bemüht“ der Note 6 gleich kommt. Aber hey, sowas kann man schon mal ins Anschreiben packen, da weiß der Arbeitgeber gleich, was ihn erwartet.

Legen Sie jetzt bitte das Buch für einen Moment beiseite und überlegen Sie, ob Sie wissen, was denn nun diese Bewerberin besonders interessant macht.

Das Buch beiseite legen ist ein großartiger Vorschlag. Rein zufällig könnte es dabei im Papiermüll landen.

Und dies war dann tatsächlich der Moment, wo ich das Buch beiseite gelegt habe, denn ich konnte keine weitere Seite, nicht mal einen weiteren Absatz von dem Geschmiere ertragen. Wer ernsthaft denkt, mit solch einem Geschreibsel echte und hilfreiche Tipps an Akademikerinnen weitergeben zu können, scheint entweder einen sehr schlechten Eindruck von Wissenschaftlerinnen im Allgemeinen oder ein völlig übersteigertes Bild der eigenen Ratgeberkompetenzen zu haben.
Oder beides!

© Foto von Flickr/Uwe Kaufmann „Problem-Management“ (CC BY 2.0)

 

Aufregung im Buchformat

Mein Mann arbeitet bei einem Verlagsdienstleister als Korrekturleser. Das sind die, die schauen, ob die Setzer – diejenigen, die ein irgendwie zusammengeschustertes Word-Dokument so herrichten, dass ein schöner Blocksatz ohne Schusterjungen oder Hurenkinder entsteht – auch alle Vorgaben im Satz eingehalten haben. Mein Mann könnte auch gut als Copy Editor/Lektor arbeiten, zumindest in der Freizeit macht er da einen ganz ausgezeichneten Job, sehr zu meinem Leidwesen – und dem unserer Kinder 😉

Weil er in seinem ganz früheren Leben mal Chemie studiert hat, wird er gerne für naturwissenschaftliche Arbeiten eingesetzt. Außerdem befinde ich mich leider immer noch in der Bewerbungsphase und genau zu diesem Thema muss er gerade ein Werk lesen, im weitesten Sinne ein Karriereratgeber für Frauen. Da er weiß, wie gerne ich mich aufrege bzw. er dies selber gerade pausenlos bei dem aktuell vorliegenden Buch macht, schickte er mir eine Kopie davon.

Ich weiß nicht, wie gerne ihr meinen Aufregern folgt, aber falls es euch interessiert, könnte ich eine Best-Of-Sammlung veröffentlichen. Wenn ich eine ausführliche Buchkritik dazu schreibe und das Zitateurheberrecht  zugrunde lege, könnte eine interessante Diskussion entstehen 😀

Fazit: Falls ihr euch jemals mit dem Gedanken getragen habt, ein Buch zu schreiben, ganz gleich über welches Thema: tut es! Schlechter als dieser Schund einer promovierten Biologin kann euer Werk definitiv nicht sein!

P.S.: Je mehr ich von dem Buch lese, bitte bitte bitte schreibt alle eure Bücher, über welche Themen auch immer. Wenn dieses Machwerk bei einem so renommierten Verlag wie Wiley verlegt wird, dann sind eure Bücher demnächst alle bei Reklam erhältlich!

Manchmal könnte ich

mich den ganzen Tag aufregen. Da scheinen sich Inkompetenz, Unwissen und allgemeine Hilflosigkeit zu ballen und sich gegen mich zu verschwören. Vorzugsweise geschieht dies an Tagen, an denen ich eh schon dünnhäutig bin, weil massiv unausgeschlafen. (Oder es fällt mir genau deswegen auf, während ich an anderen Tagen darüber hinwegsehen kann.)

War ich wegen unseres Englandurlaubs bei der Bank, da ich ganz dringend noch eine Kreditkarte brauche. EC-Karten scheinen da wohl nicht überall akzeptiert zu werden. Und natürlich hab ich mich vorher auf der Homepage http://www.bankname.de schlau gemacht. Dachte ich. Bei der Bank angekommen, teilte mir der freundliche Herr mit, dass besagte Homepage gar nicht die Seite der Bank ist, sondern die richtige Homepage http://www.banknamebank.de sei. Beide Seiten sehen gleich aus, benutzen die gleichen Logos, haben im Impressum die gleiche Anschrift, selbst die ausgegebenen Kreditkarten sehen gleich aus. Einziger Unterschied: die Kreditkarte bei Seite 1 kostet nur 5 Euro pro Jahr, bei Seite 2 20 Euro.
Und nun ratet mal, welche Option für mich zutrifft?
Richtig! *hmpf*
Zu allem Überfluss war der freundliche Mitarbeiter extrem langsam und nur mäßig kompetent, so dass ich eine geschlagene Dreiviertelstunde im zum Glück klimatisierten Büro hocken durfte.

Kaum bin ich nach 1,5 Wochen Krankheit wieder auf Arbeit, meldet sich meine allerliebste Lieblingskollegin und will wissen, ob denn ihr Chef die Übernachtung während des von uns organisierten Workshops bezahlen muss. Ich verneine und meine, dass sämtliche Kosten auf unsere Kostenstelle gehen. Jetzt will sie trotzdem wissen, was das Zimmer kostet. Will sie da auch einchecken, damit sie sich in gewohnter Weise schützend vor ihren Meister werfen kann?

Ein Mitarbeiter unseres externen Dienstleisters, über den wir unser Buchungssystem beziehen, wollte mir doch tatsächlich weis machen, dass wir das Programm ganz falsch benutzen und wenn wir es richtig (also so, wie er meint, dass man es benutzen soll) machen würden, hätten wir auch die Probleme nicht und er könnte sich die Arbeit sparen. Ich hab ihm dann per Mail mal gezeigt, wo die Harke hängt, denn wir haben erst vor einigen Wochen das Programm auf die jetzige Funktionalität umgestellt und er solle endlich in die Puschen kommen und das machen, worum ich ihn höflich gebeten habe.
Natürlich habe ich das in geschäftstauglichere Worte gefasst, konnte mir aber nicht verkneifen, seinen Chef in CC zu setzen. Sollen die sich halt untereinander besser absprechen.

Überhaupt Dienstleister. Ein nicht ganz unwichtiger Partner murkst seit 4 Wochen elendig rum, so dass wir gezwungen sind, nach vergeblichen Vermittlungsgesprächen auf Konventionalstrafen zurück zu greifen. Da die Zusammenarbeit in der Vergangenheit wirklich bestens war, bestand dazu nie ein Anlass und niemand weiß, ob und wie hoch solche Strafen angesetzt werden können. Wär mir ja alles egal, wenn ich nicht diejenige wäre, die jetzt sämtliche Verträge von anno dazumals nach diesen Klauseln durchforsten müsste.
Einmal mit Profis!

Und das ist nur das, was bis zum Ende der Mittagspause aufploppte.

Mal schauen, welchen Murks der Rest des Tages bringt.