Es war einmal …

… das beste Jobangebot der Welt.

Das Märchen vom verzweifelten Hoffen

Eine Frau, weder hübsch, noch jung noch Prinzessin, suchte intensiv nach einer neuen Arbeitsstelle, weil es bei der alten nicht so gut gelaufen ist. Ihr wurden vom Jobcenter viele tolle Angebote geschickt, auf die sie sich brav bewarb. Bei einem Angebot allerdings war sie unsicher, ob sich die Mühe überhaupt lohnen würde, denn es war eine Assistentenstelle an einer privaten Hochschule ausgeschrieben und vom Assistentinnendasein hatte die Frau eigentlich die Nase voll.

Bevor es jedoch Ärger mit dem Arbeitsamt geben würde, schusterte die Frau schnell ein Anschreiben zusammen, packte Lebenslauf und Zeugnisse dran und schickte alles ab. Da die Frau mittlerweile sehr viel Übung im Verfassen von Anschreiben hatte, war die ganze Angelegenheit in 20 Minuten erledigt.

Zwei Tage später trudelte eine Email ins Postfach der Frau, die sich verwundert die Augen rieb, denn mit so einer schnellen Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Ein Professor an der Hochschule wollte die Frau auf einen Kaffee einladen, um sie in einem informellen Rahmen näher kennenzulernen, bevor es zu einem richtigen Vorstellungsgespräch mit Vorstand und Verwaltung kommt. Da die Frau offen für Neues ist, ging sie auf das Gesprächsangebot ein und bereits zwei Tage später irrte sie ein wenig verloren durch die Flure des Hochschulgebäudes, auf der Suche nach dem Büro des Professors.

Plötzlich hörte die Frau hinter sich schnelle Schritte und drehte sich erschrocken um. Ein großer, schlanker Mann in ihrem Alter flitzte über den Flur und fragte die Frau, ob sie denn sie sei, für die er sie halte und die er erwarte. Die Frau bejahte und beide machten sich auf den Weg zum Büro des Professors. Der Mann war sehr nervös, vermutlich war er sehr aufgeregt und führte solche Gespräche nicht häufig. Die Frau hingegen war unaufgeregt entspannt, hatte sie doch keinerlei Erwartungen an das Gespräch oder die Stelle.

Schnell entspann sich zwischen dem Mann und der Frau ein angeregtes Gespräch über Datenschutz und Datensicherheit, Cloud Computing, Brexit, Safe Harbor und mögliche zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet. Beide merkten schnell, dass sie ein ähnliches Verständnis der Materie hatten und sich wunderbar ergänzten. Der Mann hatte das theoretische Wissen und Erfahrungen in der Forschung, die Frau konnte mit allerlei praktischen Erfahrungen glänzen.

Der Mann bemühte sich, ausführlich zu erklären, dass die Stelle mitnichten eine Assistentenposition ist, sondern mehr einer Dozentenstelle glich. Die Frau sollte bestimmte Seminare und Vorlesungen übernehmen, Forschungs-, Bachelor- und Masterarbeiten betreuen, Kursarbeiten korrigieren, Ansprechpartner für Studierende sein. Dabei sollte sie die Themengebiete übernehmen, bei denen der Mann nicht so firm war.

Die Frau traute ihren Ohren kaum. Was für wunderbare Aussichten. Der Mann jedoch zählte die Punkte auf, die gegenwärtig gegen die Frau als Idealbesetzung sprechen würden. Erstens ist die Stelle auf zwei Jahre befristet und die Frau hatte mehrfach erwähnt, endlich eine Arbeit haben zu wollen, wo sie sich langfristig engagieren kann. Der Mann beeilte sich, zu betonen, dass er davon ausginge, dass es nach den 2 Jahren mit 99%iger Sicherheit weitergehen würde, weil die aktuelle Phase nur ein Testlauf ist, der bei entsprechendem Erfolg in eine permanente Arbeit umgewandelt würde. Der Vorstand trieb das Projekt massiv voran und der Mann selbst war ebenso sehr davon überzeugt, dass er sich sogar ein Häuschen in der Stadt gekauft habe, obwohl er von wo ganz anders her stammte.

Zweitens hatte die Frau nur ein FH-Diplom, was nach der Bologna-Reform des Studienwesens einem Bachelor-Abschluss mit 7 Semestern entspräche. Um aber tatsächlich richtige Vorlesungen halten zu können, ist zwingend ein Masterabschluss notwendig.

Die Frau sackte innerlich zusammen. Der Silberstreif am Horizont verblasste zu einem tristen Grau. Noch im gleichen Atemzug sagte der Mann, dass es gar kein Problem wäre, wenn die Frau bei ihm seine Datenschutzvorlesung besuchte und innerhalb eines Jahres den Masterabschluss nachhöle. Das Herz der Frau machte einen kleinen Hüpfer. Der Mann meinte, dass sogar noch mehr drin wäre. Wenn die Frau in der Forschung aktiv tätig ist, dann erwarte er auch regelmäßige Publikationen und nach einigen Jahren könnte man diese Dokumente zusammentackern, ein schönes Vorwort dazu schreiben und letztendlich mit wenig Aufwand eine Dissertation daraus machen. Und mit einem Doktortitel, so meinte der Mann, stünde sogar einer richtigen Professur nichts im Wege. Natürlich würde dies ein paar Jahre dauern, aber der Mann war zuversichtlich, dass dies durchaus realistisch sei.

Das Herz der Frau führte einen Freudentanz auf, das Hirn sang Halleluja in Dauerschleife. Die Frau konnte ihre Freude und Aufregung nicht verhehlen, was der Mann mit einer ebensolchen Freude zur Kenntnis nahm.
Auf den finanziellen Aspekt angesprochen – immerhin hatte sich die Frau eine Familie und einen gewissen Lebensstandard aufgebaut – meinte der Mann, dass die Frau während der ganzen Zeit bei der Firma mit dem großen, magentafarbenen Buchstaben angestellt wäre und diese Firma überdurchschnittlich gut zahlen würde. Wie hoch genau das Einkommen wäre, konnte er nicht sagen. Die Frau erzählte von ihren letzten Einkommen, der Mann lächelte milde und meinte, dass die Frau mit wesentlich mehr Geld rechnen könnte.

Mehrmals versuchte der Mann, die Frau aus der Fassung zu bringen, indem er völlig unvermittelt aus dem Zusammenhang gerissene Fragen stellte.
Der Mann sagte, dass die Frau im Anschreiben erwähnte, dass „Kommunikation und Deeskalation selbst mit schwierigsten Charakteren in einem spannungsgelandenen Umfeld“ für die Frau kein Problem darstellte. Die Frau führte aus, dass ihr nach drei Jahren in einer PC-Hotline nichts menschliches mehr fremd ist. Jegliche Geschichten oder Urban Legends, die man über Hotlines gehört hat, sind real und ihr genauso passiert. Die Frau habe tatsächlich kein Problem, wenn jemand völlig spannungsgeladen vor ihr steht, weil der Chef demjenigen im Nacken sitzt und just in diesem Moment der Rechner oder Drucker ausgefallen ist. Die Frau konnte diese Personen immer wieder beruhigen, herunterbringen und innerhalb kürzester Zeit eine praktikable Lösung herbeiführen.
Die Frau erwähnte, dass solche Wutausbrüche normal seien und sogar ihr passieren. Sie ziehe allerdings die Linie, wenn die Person am anderen Ende persönlich und beleidigend würde. Der Mann nickte verstehend.

Beim nächsten Versuch meinte er, was die Frau denn sagen würde, wenn der Mann ankäme und der Frau offerierte, sie müsse seine Vorlesung halten. Wäre es eher „ok, gut“ oder „oh Gott!“. Die Frau sagte: beides. Sie würde natürlich versuchen, anhand der Folien und Unterlagen des Mannes eine gescheite Vorlesung zu halten und würde sich, je nach Vorlaufzeit, über Randthemen informieren, um den Studierenden Rede und Antwort stehen zu können. Letztendlich würde die Frau die Vorlesung halten, aber würde sich wohl nicht sonderlich wohl dabei fühlen.

Der letzte Versuch, die Frau aus der Fassung zu bringen, begann damit, dass der Mann meinte, was sie denn sagen würde, wenn er ihr die Aufgabe übertrage, 200 Klausuren zu korrigieren.
Innerhalb von 4 Wochen.
Die Frau lachte und meinte, dass dies doch verdammt viel Zeit sei. Sie hätte eher mit drei Tagen gerechnet.
Der Mann staunte. Er konnte die Frau wirklich nicht nervös machen.
Der Mann wusste allerdings auch nicht, welchen Mist die Frau die vergangenen Jahre so mitgemacht hatte und das all dies in ihren Ohren wie Kindergarten klang.

Nachdem die Frau und der Mann noch ein wenig Smalltalk über Interessen jenseits der Hochschule gesprochen hatten und dabei viele weitere Gemeinsamkeiten feststellten, näherte sich das Gespräch dem Ende. Der Mann meinte, er hätte noch zwei andere Kandidaten, welche er interviewen würde und bis auf den fehlenden Masterabschluss könnte er keine negativen Punkte in der Vita der Frau festmachen. Er müsste dann eben entscheiden, ob er das eine Jahr mit Seminarbetreuung und Handlangerarbeiten überbrücken kann oder ob er auf jemanden angewiesen ist, der dringend und sofort komplette Vorlesungen übernehmen könne. Die Frau wäre aber sein haushoher Favorit.

Die Frau konnte ihr Glück kaum fassen. Beschwingt ging sie zum Auto und fuhr heim, immer wieder Doktor und Professor im Ohr. Die ganze Welt war mit einem rosa Schleier umrandet, dabei konnte die Frau rosa eigentlich gar nicht leiden. Sie wollte der ganzen Welt von diesem Gespräch berichten, zusammen mit anderen von der Zukunft träumen, von einer Karriere, die sie längst verloren glaubte. So oft hatte die Frau überlegt, ob sie nochmal studieren sollte, sie fühlte, dass sie mit diesem Thema noch nicht durch war. Aber Studium und Familie ließen sich nur unter hohen Entbehrungen vereinen, weswegen die Frau immer wieder Abstand davon nahm.

Einige Tage schwebte die Frau auf Wolke Nummer 7, bis sie eine nüchterne Email bekam, in der ihr mitgeteilt wurde, dass sich der Mann für einen der anderen Kandidaten entschieden hatte.

Wäre die Frau eine junge, hübsche Prinzessin gewesen, hätte sie die Stelle wohl bekommen und glücklich bis ans Ende ihrer Tage gelebt. So nahm die Frau Schaufel und Besen und kehrte den Scherbenhaufen ihrer zerbrochenen Hoffnungen routiniert zusammen.

Interne Reihenfolge

Die letzten Wochen waren gut, was den Stellenmarkt und den Bewerbungsprozess anging. Ich fand tatsächlich diverse Anzeigen, die mich interessierten und auf die mein Profil passte. Ich schrieb wunderbare, witzige, informative Anschreiben und wurde prompt zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Die letzten beiden Wochen war ich fast täglich zu einem Interview unterwegs. Bei allen hatte ich ein gutes Gefühl, ging davon aus, überzeugt zu haben. Zumindest konnte ich während der Gespräche keine gegenteiligen Signale wahrnehmen.

In meiner Vorstellung malte ich mir schon aus, wie sämtliche Firmen begeistert von mir sind und mir einen Arbeitsvertrag anbieten wollten. Um gewappnet zu sein, erstellte ich für mich eine Reihenfolge, wo ich denn am liebsten und wo nur im Notfall arbeiten möchte. Ich begann zu träumen und sah eine rosige Zukunft vor mir.

Dann hagelte es Absagen, eine nach der anderen. Meine Liste war hinfällig, am Ende standen gar keine Namen mehr drauf und ich stehe dafür wieder ganz am Anfang.

Die DIS hat heute angerufen und gefragt, ob sie mein Profil auf eine bestimmte Stelle verschicken dürfen. Ich erwiderte, dass ich mich bereits vor 2 Monaten darauf beworben habe und postwendend eine Absage erhielt.

Außerdem nimmt mich die Auseinandersetzung mit meinem alten Arbeitgeber ordentlich mit. Wie sehr merkte ich diese Nacht, als ich einen sehr intensiven Traum hatte. Aus nicht näher definierten Gründen ging ich in meinem Traum durch die Gänge des Unternehmens, traf meine alten Kollegen, plauderte mit diesen und holte mir deren Zuspruch und Bedauern ab. Ich traf irgendwann auf ein hohes Führungstier, einen Mann, der mir immer recht sympathisch war, der mich verwundert ansah und meinte, er hätte mich ja schon eine ganze Weile nicht mehr hier gesehen. Ich klärte ihn darüber auf, dass meine Stelle im Rahmen der Umstrukturierung des IT-Bereichs weggefallen und ich gekündigt worden sei, was ihn sehr erstaunte. Doch dann konnte ich nicht mehr an mich halten und schleuderte ihm meine ganze Wut entgegen: ABER MEINE ELTERNZEITVERTRETUNG IST IMMER NOCH HIER!
Sprach’s und brach dann schluchzend zusammen.
Entsetzt schaute er zu mir herunter und bot mir dann als Wiedergutmachung an, dass ich doch am Firmensommerfest mit der gesamten Familie teilnehmen könne.
Das allerdings machte mich noch viel wütender, so sehr, dass ich aufwachte.

Ich bin dann mal weg, mal wieder den Stellenmarkt durchforsten 😦

Limbo

Es nervt.

Da habe ich nun diverse Bewerbungen geschrieben, alle Empfänger haben mir den Eingang bestätigt und bis auf das ein Vorstellungsgespräch ist aber nichts weiter passiert. Kein Anruf, keine Einladung zu weiteren Gesprächen, keine Absage.

Wenn ich die Stellenbörsen durchforste, finde ich alle Stellenanzeigen immer noch, manche wurden in der Zwischenzeit erneut eingestellt. Bei diesen Anzeigen kann ich nicht verstehen, warum ich dann keine Absage erhalte, wo ich doch ganz offensichtlich nicht passend bin.

So hänge ich also weiter in der Luft, hoffe, dass doch irgendwann der erlösende Anruf kommt, bangend, dass doch irgendwann die absagende Mail kommt und vor allen Dingen bin ich ratlos.

Wie gesagt, es nervt 😦

Es geht auch anders

Da hatte ich nun heute mein erstes Vorstellungsgespräch und bin so schlau als wie zuvor. Grundsätzlich habe ich eh so meine Schwierigkeiten, solche Gespräche einzuschätzen. Immer, wenn ich dachte, och, das lief ja jetzt richtig gut, kam kurz darauf die Absage. Hatte ich den Eindruck, ganz grandios gescheitert zu sein, folgte oft ein Vertragsangebot.

Mit der Zeit konnte ich jedoch zumindest den groben Ablauf eines Vorstellungsgesprächs ausmachen. Man wird von jemandem am Empfang abgeholt, ein Besprechungszimmer wird betreten, der oder die anderen Teilnehmer vorgestellt. Man begrüßt sich, spricht kurz über das Wetter oder ob man gut den Ort gefunden hat, die typischen Eisbrecher-Smalltalk-Floskeln.
Dann stellt der Gesprächsführer kurz das Unternehmen vor und erklärt, was, manchmal auch warum, sie genau  suchen. Im Gegenzug darf der Kandidat von sich und seinem Lebenslauf erzählen, vorzugsweise mit Betonung der auf das Anzeigenprofil passenden Vorzüge.
Aus diesen beiden Abschnitten ergeben sich fast zwangsläufig Fragen, welche dann im Anschluss gestellt und hoffentlich zufriedenstellend beantwortet werden. Hier kann man meist schon feststellen, ob das Gespräch erfolgreich sein wird oder eher nicht. Der Gesprächsführer wird hierbei schnell die Veranstaltung zum Ende bringen, sollte er der Meinung sein, dass der Bewerber nicht der richtige ist. Über den Daumen gepeilt kann man sagen, je länger ein Gespräch dauert, desto besser bzw. aussichtsreicher.

Heute war alles anders. Es war nur ein Gesprächsparter, mein potentieller zukünftiger Vorgesetzter dabei. Er wirkte ein wenig deplatziert, als ob er sich wunderte, warum er mit mir in dem Besprechungsraum saß. Er entschuldigte sich, er käme gerade aus einer Besprechung und hätte keine Zeit gehabt, vorher nochmal in meine Unterlagen zu schauen. Auch würde ihm der Anzeigentext nicht vorliegen und zu allem Überfluss versagte sein Kuli seinen Dienst.

Nach den Eisbrecher-Floskeln drückte er mir einen weißen Laborkittel in die Hand und meinte, er würde mir jetzt das Unternehmen zeigen. Da es sich um ein Medizinlaborunternehmen handelte, wurde ich darauf hingewiesen, dass da mit menschlichen Proben (Blut, Urin, Stuhl, etc.) hantiert würde und ich doch bitte nichts anfassen oder austrinken sollte. WTF? Ärztehumor?
Den Rundgang fand ich richtig interessant, jeden Meter hochmoderne Maschinen, die die Probenröhrchen selbstständig erfassten, aufschraubten, schüttelten, anpieksten und deren Inhalt entsprechend der Vorgaben auf den Lieferscheinen analysierten. Da gab es eine Maschine, da fuhr eine Reihe von 10 Probenröhrchen auf einer Schiene entlang, passierte zwei Analyseplätze, um dann vor dem dritten Platz das Gleis zu wechseln und direkt in die Maschine hinein zu fahren. Das hatte wirklich was von Modelleisenbahn, was ich so auch äußerte und mein Gesprächspartner bestätigte.

Es gab ein Rohrpostsystem, welches direkt zur gegenüber liegenden Klinik führte und über das Proben direkt aus dem OP zur Analyse oder Blutkonserven aus dem Lager direkt in den OP geschickt werden konnten. Rohrpostsysteme find ich per se cool, leider kam während meines Besuchs keine Post an.

IT-Abteilung, Serverraum, Lager- und Probenaufbewahrungsraum, Drogenlabor, Speziallabor für händische Probenanalysen, diverse Kühlräume, Pausenräume – alles war bei der Führung inklusive.

Nach dem Rundgang folgte das eigentliche Gespräch, aber auch das war recht kurz. Ich fragte nach den Punkten aus der Anzeige, die mir unklar waren bzw. Bauchschmerzen bereiteten, er versuchte ansatzweise, seine Checkliste (Können Sie Windows-Server? – Nein) abzuarbeiten. Er listete die Rahmenbedingungen auf (26 Tage Urlaub, Stechkartensystem, Überstunden sammelbar, unbezahlte Rufbereitschaft wochentags, pauschal bezahlte Bereitschaft am Wochenende), wir fachsimpelten noch ein wenig über OTRS und schwierige Kunden und dann war das Gespräch vorbei. Es hatte eine gute Stunde gedauert.

Von der Länge her eher gut, der Rundgang war auch ok, aber was das jetzt im Ergebnis bedeutet, habe ich mal wieder keine Ahnung. Sie würden sich in ein bis zwei Wochen melden.

Na dann, abwarten und Tee trinken 🙂